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Bestückung der GSM 1800

Bestückung

Gleich drei Innovationen unterscheiden die Bestückung der GSM 1800 von der Bestückung herkömmlicher Spülmaschinen und integriert die GSM 1800 deutlich besser als diese in den Serviceprozess der Großgastronomie:

   1. Die GSM 1800 nimmt die Gläser eigenständig und ohne Kisten, Körbe oder sonstige Aufnahmebehälter auf. Der zusätzliche Aufwand, den die Handhabung solcher Hilfsmittel verursachte, entfällt bei der GSM 1800 komplett.

   2. Der Aufnahmebereich der GSM 1800 nimmt einen ganzen „Schwung“ von Gläsern auf einmal auf. Die notwendige Hintereinanderreihung und Einfädelung in die GSM 1800 geschieht vollautomatisiert. Dank großzügiger Dimensionierung des Aufnahmebereiches ist die Bestückung der GSM 1800 auch zu Stoßzeiten kein Problem.

   3. Die Gläser werden der GSM 1800 mit der Öffnung nach oben übergeben.
      So hinterlässt der Gast sein Glas, so werden die Gläser vom Servicepersonal aufgenommen und transportiert, so werden die Gläser vom Servicepersonal auf der Theke / an der Spülstation abgestellt, weil so die Getränkereste am wenigsten Schaden anrichten.

 
Gerade diesem Verbund von den drei Neuerungen im Bedienungskonzept verdankt die GSM 1800 ihre nahtlose Einbindung in den Serviceablauf der Großgastronomie. Stellten früher die Servicekräfte die benutzen Gläser lediglich auf der Theke / an der Spülstation ab, beschicken sie heutzutage mit demselben Handgriff die GSM 1800. Dies geschieht ohne zusätzlichen Aufwand, ohne größeren Zeitverlust, sodass man als Fazit sagen kann:

Dank der GSM 1800 reinigt das Servicepersonal
die benutzten Gläser quasi im „Vorbeigehen“

Drehen des Glases

Dehen des Glases

Das Umdrehen eines benutzten Glases ist mit Sicherheit der schmutzgefährdeste Arbeitsgang der Reinigung. Besteht doch die Gefahr, dass durch ein zu schnelles und/oder unachtsames Umdrehen des Glases, sein, meist klebriger, Inhalt in die Umgebung geschleudert wird.

 

Deshalb wurde dieser notwendige Arbeitsgang bereits während der ersten Entwicklungsphase der GSM 1800 in das Maschineninnere verlegt. Somit ist sichergestellt, dass das Beschicken der GSM 1800 nicht dreckiger als der Transport, oder das Abstellen benutzter Gläser ist. In Kombination mit weitern emissionsmindernden Maßnamen (Spritzwasser, Dampfbildung, Geräusch), ermöglicht diese Eigenschaft mit die Aufstellung der GSM 1800 im Verkaufs bzw. Frontbereich und hilft so Transportwege hinter der Theke zu verkürzen, bzw. ganz zu vermeiden.



 



Gebürstet, nicht gespritzt

Bebürstet , nicht gespritzt

Seit der Erfindung der Spülmaschine durch Josephine Cochran im Jahr 1886 hat sich das Prinzip der Spülmaschine nicht geändert: Das Spülgut wird schlicht mit Wasser bespritz, Temperatur und Reinigungsmittel helfen dabei die Spülzeit in Grenzen zu halten. Für den Spezialfall „Getränkegläser in der Großgastronomie“ liegt diese im Minutenbereich. Die bürstenbasierte Handreinigung jedoch reinigt ein Glas in wenigen Sekunden. Dieser deutliche Zeitvorteil dürfte der Grund sein, warum sich die Handreinigung, trotz ihrer Nachteile, bis heute gegenüber einer maschinellen Lösung behauptet hat.

In der GSM 1800 ist zum ersten Mal die Schnelligkeit einer Bürste mit dem gleich bleibend hohem Niveau einer maschinellen Reinigung vereint. Ihre ausgeklügelte Konstruktion erlaubt eine Reinigungszeit von bis zu 2 sek. je Glas, was 1800 Gläser die Stunde entspricht.

Die spezielle auf die jeweilige Glasform abgestimmte Bürste füllt das Glasinnere optimal aus. Außen ist sie bewusst auf den Lippenbereich beschränkt worden. So hat selbst Lippenstift keine Chance, wohingegen das Logo bzw. Emblem auf dem Glas geschont wird.







Zuschaltbare Heizung

Heizungselement

Die Bürste erlaubt, in Kombination mit einem milden Einkomponentenreiniger, in der Regel den Verzicht auf den Einsatz eines Heizelementes. Bereits bei der üblichen Wassertemperatur eines Kaltwasseranschlusses erreicht die GSM 1800 einen Reinheitsgrad der sich mit dem herkömmlicher Methoden vergleichen lässt, wenn nicht sogar besser ist.
Ist ein leicht desinfizierender Effekt, wie z.B. vor einer Einlagerung der Gläser, erwünscht, oder liegen starke Verschmutzungen vor, kommt die Heizung der GSM 1800 zum Einsatz. Die erhöhte Temperatur des Spülwassers steigert die Reinigungskraft entsprechend.











Finish

Neutralisierung durch Klarwasser

Kurz vor der Ausgabe neutralisiert ein Spritzer klares Wasser die von der Bürste gelösten Reste von und aus dem Glas. Außen erhält es so sein frisches Aussehen, im Inneren hilft es dem Thekenpersonal den Getränken eine positivere Optik zu verleihen. Bierkronen erblühen mit Finish stärker und halten länger, unter anderen auch, da es bei optionalem Heizungsbetrieb zum Kühlen des Glases beiträgt.

Ausgabe

Ausgabepunkt

Die Gläser verlassen die GSM 1800, trotz Heizung, lauwarm mit der Öffnung nach unten. Ein Transportband bringt sie zum Ausgabepunkt, wo sie vom Thekenpersonal bei Bedarf manuell entnommen werden. Standardmäßig wird zu der GSM 1800 ein Rutschbrett mit einer Kapazität von ca. 15 x 0,2l LAN Gläser geliefert. Individuelle Lösungen, angefangen von verschiedenen Depotgrößen bis hin zum vollautomatischem Förderband sind möglich.









 




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